Biography (de)


In einer wildkreativen französischen Jazzszene erscheint der Komponist und Arrangeur Jean-Christophe Cholet als eine einzigartige Figur im Bereich der improvisierten Musik. 1962 geboren hat er mit einer klassischen Musikausbildung angefangen (Schola Cantorum). Seit er 20 war hat er immer zwei unterschiedene Karrieren geführt: eine als Komponist und eine als Pianist. Nach einer Ausbildung mit Kenny Barron, Richie Beirach, Bill Dobbins und Lee Konitz spielt er mit großen Namen des Jazz wie zum Beispiel Charlie Mariano, Michel Portal, Louis Sclavis, Paolo Fresu, François Jeanneau, Jon Sass, Wolfgang Pushnig, Matthias Rüegg…

Seine Musikprojekte in der Schweiz mit dem Hornist Claudio Pontiggia, dem Trompeter Matthieu Michel und in dem Cholet / Känzig / Papaux Trio, zusammen mit den zahlreichen Konzerten, die er in Deutschland, Österreich, Italien abspielt, machen von Jean-Christophe Cholet ein richtiger europäischer Musiker. Er ist ein Künstler und ein Schöpfer, der seine Inspiration in den kulturellen und menschlichen Austauschen auszieht. Die projektesreiche Persönlichkeit dieses eklektischen Musikers drückt sich in einer eigentlichen Schönheitslinie aus: er komponiert für den Tanz, Zirkusartisten, das Theater, das Kino oder symphonische Orchester... Er arbeitet regelmäßig für manche unterschiedliche Orchesterformen und befügt jetzt mit einer Sammlung von circa 230 Musikstücken: Alla brève (Radio France), Bläserquintett “Turbulences”, Tubaquatuor “Euphonic Tuba’s” quartet, Instrumentalensembles.  “A piacere”, Orchestre d'harmonie de la Région Centre, Orchestre symphonique Région Centre - Tours…

Da er sich bemüht, seine Lieblingsmusik mit zahlreichen Leuten auszutauschen, Jean-Christophe Cholet hat eine Hochschulausbildung in Musik gemacht und unterrichtet junge Musiker sein Musikerlebnis und Improvisation.